Hallo ihr Lieben,

so heute könnt ihr mal wieder aktiv werden und eure grauen Zellen anstrengen. :)

Da ich als Rückmeldung erhalten habe, dass das Rätsel zu einfach war, hoffe ich das dieses nun schwerer ist.

Das heutige Rätsel habe ich selbst erstellt mit dem Thema Biblische Namen. In den nächsten Tagen wird dann auch die Lösung erscheinen.

Liebe Grüße Julia Strangfeld

PS: Die zweite Seite ist die Lösung vom vorherigen Rätsel.

Rätsel 07.04.2020

„Ich liebe Fragen.
Vielleicht, weil ich mehr von ihnen hab
als von den Antworten.
Und weil sie so viel Kraft haben.“
Tim Schlenzig

Wer kennt das nicht- das Hangeln von Aufgabe zu Aufgabe, von Prüfung zu Prüfung, von Ziel zu Ziel.
Ob in der Schule, in der Uni oder im Alltag- der Fokus liegt auf dem Endergebnis, auf den Lösungen.
Das, wofür man z.B. in der Schule die ersehnte Anerkennung bekommen hat, waren die „richtigen“, eingepaukten Antworten, nicht die „guten“ Fragen.
Nichts gegen Antworten oder Zielstrebigkeit, doch wie oft nehmen wir bei den zahlreichen Aufgaben und Zielen in unserem Leben den Weg dorthin bewusst wahr?
Wie oft fragen wir uns im Alltag: Wie geht es mir gerade und warum ist das so? Was ist mir eigentlich wichtig im Leben und warum?
Dabei ist es verständlich, dass jede*r Antworten haben möchte. Am liebsten klar formuliert, eindeutig und am besten sofort.
Doch den Wert, den unsere Gesellschaft auf Antworten und Ergebnisse legt, zieht sich nicht nur durchs Bildungs- und Berufsleben, sondern auch durch unsere alltäglichen, persönlichen Gespräche.
Wer hat nicht allzu gern „die perfekte Antwort“ parat, wenn ein Freund oder eine Freundin auf einen zukommt und von einer Aufgabe oder einem Problem erzählt…
Und genau da kommt das Zitat von Tim Schlenzig ins Spiel.
Natürlich ist es viel einfacher und bequemer eine direkte Antwort zu erhalten. Diese sind jedoch häufig standardisiert oder vielleicht unpassend für die individuelle Situation des Gegenübers oder sie werden einfach so angenommen und der Weg endet hier, da man eine Antwort erhalten hat und nun nicht mehr weiter gehen muss. Doch bekommt man eine „gute“ Frage gestellt, wird man gefordert. Aufgefordert zum Nachdenken und Reflektieren. Diese Fragen hallen noch lange nach…man denkt immer wieder über sie nach und man hat die Chance, eine ganz individuelle, für sich passende Antwort zu finden. Fragen begleiten einen. Fragen beenden nicht.
Die Prozesse, die wir durchlaufen, wenn wir eine Frage gestellt bekommen oder die wir in Gange setzen, wenn wir eine Frage stellen, sind die Grundlage für echtes Verständnis und spürbare Entwicklung.
Vielleicht schaffen diese Gedanken eine Anregung dafür, dass du bzw. wir uns im Alltag immer mal selbst eine „gute“ Frage stellen, anstatt nur den Antworten und Zielen hinterherzujagen. Vielleicht regen die Gedanken dazu an, unserem Gegenüber in kommenden Gesprächen mal eine bedachte Frage zu stellen, anstatt eine ausformulierte Lösung zu geben. Wer weiß, was daraus wächst…

Luise Natho

Palmarum – der Palmsonntag – an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert dieser Sonntag.

Eine fulminante Begrüßung mit Palmzweigen und Jubel. Alle Evangelien berichten über den Empfang, der Jesus bereitet wird (Matthäus 21, 1-10; Markus 11, 1-11; Lukas 19,28-40; Johannes 12,12-19).

Es erklingt das Hosianna – „Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn.“

Hosianna – in seiner hebräischen Form ist das eigentlich die Bitte „Rette doch“ und deshalb mit einem Hilferuf verbunden. Jesus wird begrüßt mit allen sehnlichen Wünschen nach Errettung und Befreiung. So jubeln die Menschen ihm zu. So drängen sie danach, dass er ihnen helfe.

Und … kurze Zeit später werden sie seiner Kreuzigung zusehen; ja haben sogar das „Kreuzige“ gerufen. Das, was alle wollten, die schnelle und große Wende, die Erlösung von allem, was sie bedrückte, ist nicht geschehen. Enttäuscht werden sie sich abwenden.

Enttäuschte Hoffnungen wiegen schwer. Deshalb wagt mancher/manche nicht mehr zu hoffen, aus Angst, dass die Freude keine Dauer hat. Wie schnell wird daraus dann ein „Es hat eh keinen Sinn.“?

Doch das dachten die Menschen, die Jesus am Tag seines Einzugs in Jerusalem zuriefen, nicht. Sie formulierten, was sie sich ersehnten. Sie gaben diesem Wunsch ihr Geleit. Sie hielten sich an diesem Ruf „Hosianna“ fest für diesen Tag, wurden von Hoffnung getragen und erwarteten eine bessere Zukunft.

Ja, das braucht es: diese ausgedrückte Hoffnung. Das ist keine Flucht in Träumerei, das ist keine vergebliche Anstrengung, sondern das ist Nahrung für die schweren Zeiten. So ist es auch mit dem Gebet, eigentlich ein Hosianna, – ein Dank und ein Jubel über das, was uns geschenkt ist. Über diese Frühlingszeit und das Erwachen der Natur, über Liebe und Gesundheit. Und zugleich auch die Bitte um Hilfe in den Situationen, in denen wir uns hilflos erfahren. Situationen wie auch diese, die wir gerade erleben.

So stehen wir vor der Karwoche. In dieser einen Woche in unserem Kirchenjahr kommt so viel zusammen: die große Hoffnung des Einzugs in Jerusalem, die Feier der Gemeinschaft im Abendmahl, die große Enttäuschung und der Tod am Kreuz, die Grabesstille und dann die Freude des Ostermorgens.

Diese Woche beginnt heute. Eine besondere Zeit im Kirchenjahr und in diesem Jahr auch auf andere Weise besonders: Es gibt keine gemeinsamen Gottesdienste, kein Tischabendmahl, kein gemeinsames Schweigen vor dem Kreuz am Karfreitag und eben auch kein frohes Osterlachen miteinander.

Aber es gibt die Hoffnung und es gibt unser ganz persönliches Gespräch mit Gott verbunden mit einem Empfang, den ihm jeder/jede einzelne von uns im eigenen Leben bereiten kann. Manchmal fulminant, manchmal zweifelnd und manchmal in der Sprachlosigkeit, aber mit der Aussicht, dass Ostern werden wird.

Bleibt, bleiben Sie, alle behütet!

Constance Hartung

UND ein Blick auf Ostern:

Es wird ein Zeichen unserer Gemeinschaft in der Studierendengemeinde geben: In der Osternacht werden Osterkerzen am Eingang der ESG stehen – neben der brennenden Osterkerze. Wer möchte, kann sich eine Kerze am Osterlicht anzünden und nach Hause holen.

 

Just after a couple of months of starting 2020 we have been facing this pandemic crisis of COVID-19 virus. Most of us were so much excited to begin this new decade with many resolutions to follow and improve our future. We were starting to initiate dreaming about our new career, or relationship or new health routines or any kind of pursuits we have been chasing for. And then comes this viral outbreak all most all over the world. When we were thinking to show our presence in this world and make a mark, this pandemic is a shock for us.

The main purpose of me writing this article is to share my thought about how uncertain the world is and how unpredictable our life is, and about the lessons to be learned from the difficult time. Such situations make us realize how delicate human life is and how much granted we have been taking our lives for. But also during such a crisis, it makes us value our lives and our relationships. Many families are living apart over worldwide, and in such situations, we realize how essential our connections are. We are not only praying for our families and friends but to the whole communities and fellow beings who have been suffering severely. We are compassionate beings, and we all come together when humanity is suffering by any means. I remember the time when Nepal was hit by a strong earthquake in 2015, during that time people inside and outside the country were so concerned about each other and even the people around the world were praying for us.

Now when not only one country but the whole world is suffering, it is our time to share our compassion with each other, learn to live in the present. Though life is uncertain, what is certain and real is our sense of belonging together as Human beings on Earth. The lesson to be learned from the difficult time is to be grateful for what we have and learn to live in the present without being depressed about the past and not being anxious about the future. I would also like to express my sincere gratitude to the health workers worldwide who have been working during this difficult time and serving the mankind. 

May God give us strength to overcome this difficult time.

Best regard

Bikram Pokharel

Predigt am 5. April 2020 - Mk 14, 1-9

The main purpose of me writing this article is to share my thought about how uncertain the world is and how unpredictable our life is, and about the lessons to be learned from the difficult time. Such situations make us realize how delicate human life is and how much granted we have been taking our lives for. But also during such a crisis, it makes us value our lives and our relationships. Many families are living apart over worldwide, and in such situations, we realize how essential our connections are. We are not only praying for our families and friends but to the whole communities and fellow beings who have been suffering severely. We are compassionate beings, and we all come together when humanity is suffering by any means. I remember the time when Nepal was hit by a strong earthquake in 2015, during that time people inside and outside the country were so concerned about each other and even the people around the world were praying for us. Now when not only one country but the whole world is suffering, it is our time to share our compassion with each other, learn to live in the present. Though life is uncertain, what is certain and real is our sense of belonging together as Human beings on Earth. The lesson to be learned from the difficult time is to be grateful for what we have and learn to live in the present without being depressed about the past and not being anxious about the future. Through this article I would also like to express my sincere gratitude to the health workers worldwide who have been working during this difficult time and serving the mankind. 

Best regards

Bikram Pokharel

Freude, Freunde und Musik

Während ich aufräumte oder zu mindestens damit angefangen habe, ist mir ein Aufsatz aus der 9. Klasse in die Hände gefallen. Beim Lesen des Textes habe ich mich wieder zurück in die Zeit versetzt gefühlt. Ich saß bei meinen Eltern zu Hause im Bungalow, während durch die offene Tür die ersten Frühlingssonnenstrahlen kamen und habe gegrübelt, was ich mit der Aufgabe: „Schreibe einen Text zum Sinn des Lebens“ anfangen sollte. Wie soll ich mich mit so einer großen Fragestellung auseinandersetzen? Die Aufgabe war der Abschluss einer Einheit, in welcher wir im Religionsunterricht das Buch: „Der träumende Delphin“ von Sergio Bambaren gelesen haben. Das Buch handelt von dem Delphin Daniel, welcher für seinen großen Traum, einmal auf der perfekten Welle zu reiten, die Regeln seines Schwarmes bricht. Er hört auf die Stimme des Meeres und beginnt eine große Reise mit vielen Überraschungen.

In meinen Aufsatz habe ich mehrere Zitate aus dem Buch aufgegriffen und eines dieser lautet: „Gerade in der größten Verzweiflung hast du die Chance, dein wahres Selbst zu finden. Genauso wie Träume lebendig werden, wenn du am wenigsten damit rechnest, wird es mit den Antworten auf jene Fragen sein, die du nicht lösen kannst. Folge deinem Instinkt wie einem Pfad der Weisheit, und laß Hoffnung deine Ängste vertreiben.“ – Sergio Bambaren. Ich finde dieses Zitat auch sehr passend für unsere jetzige Zeit. Unser Leben hat sich aufgrund von Corona umgestellt. Viele haben eine neue Tagesstruktur bekommen oder sind auch noch für sich wieder dabei eine passende zu finden. Und trotzdem bietet die Ruhe, die veränderte Einstellung zur Zeit und einige andere Aspekte eine neue Chance. In meiner WG bekomme ich mit, dass sie jetzt viel mehr wieder mit Freunden kommunizieren, zu denen sie lange keinen Kontakt mehr hatten. Das finde ich toll, wir pflegen Kontakte, die wir vorher meistens aufgrund vom Zeitmangel vernachlässigt haben. Ich finde jetzt haben wir ebenfalls die Möglichkeit auch Träume anzugehen und zu verwirklich oder einen Plan aufzustellen, wie wir das Ziel erreichen können. Ich habe mir in der 10. Klasse vorgenommen, die Invention Nr. XIV von Johann S. Bach auf dem Akkordeon zu spielen, und nun habe ich die Möglichkeit, vor allem die Zeit, um das Stück zu Üben. Und ich höre schon die Fortschritte.

Und das möchte ich Euch auf den Weg geben, ihr könnt sehr viel mit eurer Zeit anfangen. Es gibt so viele Möglichkeiten, findet die passende für Euch!

PS: Falls jetzt jemand noch neugierig ist, wie ich am Ende Textes den Sinn des Lebens für mich definiert habe. „Der Sinn des Lebens besteht darin glücklich zu sein.“

Julia Strangfeld

Es gibt nur wenige Kinderbücher, bei denen ich mich noch aktiv daran erinnere, was sie als Kind in mir ausgelöst haben. Auch wenn ich mich sehr gut daran erinnern kann, wie wunderschön es war, etwas vorgelesen zu bekommen. Eine Geschichte, die ich mir aber noch sehr gut ins Gedächtnis rufen kann, ist jene von der kleinen Feldmaus Frederick, die der US-amerikanische Grafiker Leo Lionni verfasste, der auch seinen eigenen Enkeln gerne Geschichten erzählte und dabei für sie zeichnete. In dem Buch geht es um die Feldmausfamilie, die sich auf den kommenden Herbst vorbereitet und dabei alle möglichen Vorräte zusammenträgt. Doch während die vier anderen Mäuse Weizen und Nüsse sammeln, sammelt Frederik „nur“ Sonnenstrahlen, Farben und Wörter für den kalten, grauen Winter. „Träumst du, Frederick?“, fragen die anderen Mäuse. „Aber nein. Ich sammle Wörter. Es gibt viele lange Wintertage, und dann wissen wir nicht mehr, worüber wir sprechen sollen“, entgegnet Frederick. Als dann im Winter fast alle Vorräte aufgebraucht und alle Geschichten auserzählt sind, hat Fredericks große Stunde geschlagen. Er teilt seine Sammlung mit den anderen Mäusen und hilft ihnen damit gegen die Kälte, den Hunger und die Langeweile. Und die anderen erkennen endlich an, wie wichtig Fredericks Beitrag für die Gemeinschaft ist.

Ich weiß nicht mehr, wie oft wir dieses Buch im Kindergarten gelesen haben. Aber ich weiß noch, dass ich die anderen Mäuse, die Frederick für einen Faulpelz hielten, nicht besonders gut verstehen konnte. Es war doch offensichtlich, dass Frederick da etwas sehr wichtiges tat. Als Kind hätte ich nie hinterfragt, dass eine gute Geschichte mindestens genauso wichtig ist wie Wintervorräte. Auch wenn mir das damals nicht aktiv bewusst war: Das Erzählen von Geschichten ist zutiefst in der Natur des Menschen verwurzelt: "Die Beweise sprechen stark dafür, dass Menschen in allen Kulturen dazu kommen, ihre eigene Identität in eine Art von Erzählform zu gießen. Wir sind eingefleischte Geschichtenerzähler", sagt der Neurowissenschaftler Owen Flanagan. „Wir erzählen uns selbst Geschichten, um zu leben“, drückt es die amerikanische Autorin Joan Didion aus. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Bibel nach Jahrtausenden immer noch Menschen berührt: Weil sie zu allererst Geschichten von Menschen erzählt, die auf ganz unterschiedliche Arten mit Gott interagieren. So, wie die Geschichte der fünf Feldmäuse, die den Winter überleben wollen, auch eine zutiefst menschliche ist.

Heute könnte man die Geschichte von Frederick der Maus als radikale Kritik an der kapitalistischen Arbeitsgesellschaft begreifen, die nur ganz bestimmte Arten von Arbeit wertschätzt – und dabei oft eher kurzsichtige Kriterien für deren Nützlichkeit anlegt. Außerdem könnte man sie als Verurteilung der Konsumgesellschaft sehen, die Dingen, die monetisierbar sind, einen unangemessen hohen Wert beimisst und damit viele andere Dinge impliziert abwertet. Man kann die Geschichte aber auch als Parabel darauf auffassen, dass unterschiedliche Herangehensweisen an die gleiche Fragestellung („Wie überleben wir den Winter?“) zu wichtigen, komplementären Strategien führen können und Diversität in einer Gesellschaft immer eine Bereicherung ist. Vor allem aber ist sie für mich gerade eine brandaktuelle Geschichte darüber, was in schwierigen Situationen ganz besonders wichtig ist. Ganz besonders, wenn man „Nüsse“ und „Weizen“ mit „Klopapier“ und „Nudeln“ und den „Winter“ mit „Corona“ ersetzt. Gerade, weil es vielen von uns jetzt an Sozialkontakten, Abwechslung und Perspektive mangelt: Die Fredericks dieser Welt, die Spontan-Erzähler, Alltags-Poeten, Fantasie-Maler, Balkon-Musiker und Gelegenheits-Aufmunterer, sind in der Krise außerordentlich bedeutsam. Und vielleicht sollten wir uns daran erinnern, wenn wieder Normalität eingekehrt ist, damit wir nicht vergessen, uns ab und zu auf eine Wiese zu legen und unsere Vorräte an Sonnenschein, Farben und Wörtern für schlechte Zeiten immer wieder aufzufüllen.

Ladyna Wittscher

Liebe Gemeinde, liebe Freund*innen der ESG, liebe Leser*innen,

die Welt hat sich innerhalb weniger Tage stark gewandelt. Öffentliche Infrastruktur wird geschlossen, der Semesterstart verschoben, Grenzverkehr wird eingeschränkt, mit dem neuen Virus liegt eine diffuse Gefahr vor, die vielen Sorgen macht. Wenn man auf einmal keine Termine und keine Tagesstruktur mehr hat, verändert sich erstaunlich viel. Gleichzeitig verschieben sich auch die Prioritäten enorm, weil sehr viele Deadlines und Dringlichkeiten plötzlich nicht mehr bestehen. Auf einmal ist mehr Raum für die grundlegenden Fragen des Lebens und soziale Strukturen werden noch wichtiger als zuvor, auch wenn oft nicht über den persönlichen Kontakt gepflegt werden können. Gemeinschaft, Glaube und Solidarität können gerade in schwierigen Zeiten Menschen tragen und Zuversicht schenken. Leider fällt auch der offene Abend am Dienstag aus. Ob die weiteren Veranstaltungen stattfinden können, erfahrt ihr rechtzeitig hier auf unserer Internetseite. Und vielleicht ermöglicht gerade der Wegfall von Terminen auch Kreativität, Wissensdurst und Inspiration.


Eine gesegnete Woche und gute Ideen für einen positiven Umgang mit der neuen Situation,

wünschen die V's Lena, Karina, Julia und Luise sowie Constance

Jena, den 16.03.2020